VCD LV Bayern https://bayern.vcd.org en-gb VCD LV Bayern Sun, 19 Apr 2026 09:37:48 +0200 Sun, 19 Apr 2026 09:37:48 +0200 TYPO3 EXT:news news-20643 Fri, 17 Apr 2026 20:29:07 +0200 Veröffentlichung der OB-Zusagen - zur Beachtung in den kommenden Jahren /startseite/detail/veroeffentlichung-der-ob-zusagen-zur-beachtung-in-den-kommenden-jahren In der Podiumsdiskussion wurde es angekündigt, nun folgt die Umstzung. Die veranstaltenden Vereine haben die Aufzeichnung der OB-Kandidatendiskussion am 13. März ausgewertet und bitten nun den designierten OB, die Zusagen auch im Programm für die nächsten 6 Jahre unterzubringen. Dazu wurde der anhängende Brief erstellt, der zusätzlich an andere Vertreter*innen im Stadtrat und die Medien verschickt wurde.

In den Vereinen besteht die Hoffnung und Erwartung der Umsetzung, weil die Besetzung des Stadtrats für diese Zuordnung vermutlich auch die notwendigen Mehrheiten schaffen könnte. Sie wollen dies gerne unterstützen.

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news-20558 Sun, 29 Mar 2026 21:47:08 +0200 Sa, 28.3.26 von 13-15 Uhr: Frühlingsauftakt im Superblock /startseite/detail/sa-28326-von-13-15-uhr-fruehlingsauftakt-im-superblock Bilder: Superblock Nürnberg und Eugenia Ben

Insgesamt war die Veranstaltung sehr erfolgreich und bot ein abwechslungsreiches Programm mit Auftritten von Kindern auf Einrädern sowie musikalischer Begleitung durch Gitarrenspiel von Erik Stenzel.

Alle Teilnehmenden konnten viele positive Eindrücke mitnehmen.

Die Atmosphäre während der gesamten Veranstaltung war sehr angenehm und harmonisch.

Es wäre schön, wenn solche Veranstaltungen häufiger stattfinden würden!

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news-20554 Fri, 27 Mar 2026 17:08:07 +0100 PM: VCD fordert Tempo 30 in der Rothenburger Str.! /startseite/detail/pmvcd-fordert-tempo-30-in-der-rothenburger-str Bild: Stadt Nürnberg
Die Stadt Nürnberg plant einen neuen Radweg in der Rothenburger Str. zwischen Frankenschnellweg und Obere Kanalstraße (siehe Anhang).
Diese Maßnahme begrüßt der VCD sehr. Dass dadurch ein Fahrstreifen auf der 3-spurigen Rothenburger Str. wegfällt, ist verkraftbar.
Lieber wäre es dem Vorsitzenden Christoph Wallnöfer allerdings, den dritten Fahrstreifen komplett von der Oberen Kanalstraße bis zum Frankenschnellweg wegfallen zu lassen, um die beengte Situation für Fußgänger*innen auf der Ostseite im Tunnel zu verbessern: „Wir müssen vom S- und U-Bahnhof Rothenburger Str. im Gänsemarsch zu unserem Büro in die Hessestraße laufen. Es ist dort so eng, dass sich nicht einmal zwei Fußgänger*innen im Tunnel begegnen können.“
Die Stadt ist zwar bemüht, an vielen Stellen die Situation für den Fußverkehr zu verbessern, aber genauso wie bei einer Wanderung der Langsamste das Tempo bestimmt bringen die noch so gut gemeinten Verbesserungen nicht viel, wenn es weiterhin diesen unhaltbaren Zustand in diesem Tunnel gibt.

Die frisch gewählte Besitzerin Eugenia Ben wohnt in der Rothenburger Str. und freut sich schon auf die wärmere Jahreszeit, hat jedoch Bedenken, wenn sie bei der Hitze nachts mit gekippten Fenster schlafen muss: „Der Lärm und die Abgase sind vor allem nachts unerträglich. An ein Durchschlafen ist kaum zu denken. Außerdem habe ich und meine Nachbarn Angst, dass Kinder von der benachbarten Knauerschule angefahren werden könnten. Deshalb fordere ich Tempo 30 ganztägig in der Rothenburger Str. vom Plärrer bis zum Frankenschnellweg.“

Christoph Wallnöfer hat sich die Verkehrssituation genau angeschaut und festgestellt, dass wegen der Baustelle im Bereich des Volksbades die Autofahrer zur Zeit sehr aggressiv in der Rothenburger Str. unterwegs sind: „Die Autofahrer versuchen, die im Stau verlorene Zeit wieder gutzumachen und geben nach der Kurve auf Höhe der Imhoffstr. voll Gas, was aber nichts bringt, da sie bei der Linkskurve an der Oberen Kanalstraße eh wieder abbremsen müssen. Eine Tempo-30-Reduzierung würde die unnötigen Beschleunigungsvorgänge reduzieren. Dadurch ließe sich der Energieverbrauch und Reifenabrieb und bei Verbrennern noch zusätzlich die Abgase und der Lärm vermindern. Die Fahrzeit würde sich für jeden Autofahrer um ca. 5 Sekunden verlängern. Wenn dadurch nur ein Unfall mit einem Schulkind verhindert werden kann, hat sich die Investition in die Tempo 30-Schilder auf alle Fälle rentiert.“

Hier  Presseberichte dazu:

https://www.nordbayern.de/nuernberg/forderung-von-verkehrsclub-nach-tempo-30-in-der-rothenburger-strasse-so-stehen-die-erfolgschancen-1.15059119


https://www.nn.de/nuernberg/verkehrsbrennpunkt-stadt-baut-radweg-in-nurnberg-gostenhof-aus-und-opfert-parkplatze-1.15055068

 

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news-20553 Fri, 27 Mar 2026 16:47:11 +0100 Vortrag zur Sallerner Regenbrücke /startseite/detail/vortrag-zum-projekt-sallerner-regens Den Vortrag beim EBW am 02.03.2026 zum geplanten Projekt können Sie als PDF-Datei (ca. 13 MB) => hier herunterladen und nachlesen.

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news-20543 Thu, 26 Mar 2026 12:38:05 +0100 Wo bleibt die Verkehrsberuhigung in der Landshuter Innenstadt? /startseite/detail/verkehrsberuhigung-in-der-landshuter-innenstadt Die Wunschvorstellung einer weitgehend autofreien Innenstadt besteht eigentlich in vielen Köpfen innerhalb und außerhalb des Stadtrats. Aber wie kann so etwas in Zeiten knapper Kassen umgesetzt werden? Wie denken z.B. die in der Neustadt ansässigen Geschäftsleute darüber? 

Hilfe bei der Erstellung eines umfassenden Konzepts bekommt unser Kreisverband im laufenden Sommersemester durch die Landshuter Hochschule. Ein Projektmodul im Rahmen des neuen Master-Studiengangs “Nachhaltigkeit und Transformation” beschäftigt sich mit diesem Thema und ergänzt die Arbeit unseres Vorstands. 

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news-20514 Thu, 19 Mar 2026 17:16:38 +0100 PM: 4 Wanderbäume wurden im Superblock gestohlen! /startseite/detail/pm-4-wanderbaeume-wurden-im-superblock-gestohlen Fotos: Wanderbaumallee Nürnberg

Wir laden Sie deshalb zu einem Vor-Ort-Termin ein:

Wann: Mi, 18.3.2026
Uhrzeit: 16 Uhr
Wo: Im Superblock, Austraße 40, 90429 Nürnberg

Frau Eugenia Ben und Herr Christoph Wallnöfer zeigen Ihnen die Schäden 
vor Ort.
Das von der Stadt Nürnberg über die Agenda 21 geförderte Projekt 
„Wanderbaumallee Nürnberg“ wird dadurch erheblich gestört.
Ob eine Anzeige bei der Polizei Sinn macht, muss erst durch die 
Vorstandschaft beschlossen werden.
Durch Ihre Berichterstattung könnten die Diebe evtl. zur Rückgabe bzw. 
Wiedergutmachung aufgefordert werden. Viele ehrenamtlich erbrachte 
Stunden sind somit für die Katz gewesen.

Hier ein Pressebericht dazu:

https://www.nn.de/nuernberg/bitter-unbekannte-klauten-vier-jungbaume-aus-dem-superblock-in-nurnberg-gostenhof-1.15051530

 

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news-20481 Sat, 14 Mar 2026 21:40:35 +0100 Das VCD-Jubiläumsheft /startseite/detail/das-vcd-jubilaeumsheft Rückblick auf die Entstehung und die Arbeit des Kreisverbandes 

Mit vielen Beispielen über die Arbeit und die Schwerpunkte des Kreisverbandes

zum download (Dateigröße 6,5 MB)

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news-20480 Sat, 14 Mar 2026 14:40:07 +0100 Bericht und Video zur Podiumsdiskussion mit den Kandidaten der OB-Stichwahl in Bamberg /startseite/detail/bericht-und-video-zur-podiumsdiskussion-mit-den-kandidaten-der-ob-stichwahl-in-bamberg 6 Bamberger Vereine standen am Freitag Abend den beiden OB-Kandidaten der Stichwahl gegenüber, um ihre Anliegen zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung vorzubringen und die Positionen der Kandidaten zu erfahren. Es entwickelte sich eine angeregte Diskussion mit viel Tiefgang, da die Vereine ihre Anliegen sachkundig und vehement vertraten. Die Bandbreite der Themen reichte von der Erweiterung des Stadtdenkmals um die Klosterlandschaft St. Michael über ein Stadtgestaltungshandbuch, die Wohnsituation in der Altstadt, zukünftige Energieversorgung, Schulwegsicherheit bis zum autofreien Welterbe. Trotz einiger gemeinsamer Positionen der Kandidaten wurden auch Unterschiede herausgearbeitet. So konnten sich die 200 Besucher*innen ein gutes eigenes Bild für ihre Wahlentscheidung machen. Vor allem überzeugte die Sachlichkeit der Diskussion bei spürbarem Engagement von Vereinen und Kandidaten. Um die Nachhaltigkeit wörtlich zu nehmen, werden die Zusagen der Kandidaten herausgearbeitet, so dass im Herbst bei einer Nachfolgeveranstaltung die Fortschritte registriert werden können.

Wer nicht teilnehmen konnte, kann die Veranstaltung im Video verfolgen. Die Links zu den Veranstaltungsteilen stehen im Internet bereit:

Begrüßung und Bürgerverein Mitte https://youtu.be/vhMjWBYBN8Q 

Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg https://youtu.be/rPcudk-00uY

Verein Bewahrt die Bergstadt https://youtu.be/WxtGquasxH4 

Bund Naturschutz Bamberg https://youtu.be/763mW40H5CQ 

Allgemeiner Deutscher Fahrradclub https://youtu.be/7_-g4sO_MFU

Verkehrsclub Deutschland KV Bamberg https://youtu.be/FRcqMQ062rY 

 

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news-20473 Thu, 12 Mar 2026 00:45:30 +0100 PM: VCD gründet am Mo, 16.3.2026 neue Kreisgruppe Ansbach /startseite/detail/pm-vcd-gruendet-am-mo-1632026-neue-kreisgruppe-ansbach
Foto: www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/sonderzugf

Stadt und Landkreis Ansbach gehören ab sofort zum VCD-Regionalverband Nürnberg. Deshalb reist der Regionalvorsitzende Christoph Wallnöfer aus Fürth an, um Ihre Fragen zu beantworten und eine Wahl der künftigen Sprecherin bzw. des künftigen Sprechers für die neue Kreisgruppe Ansbach durchzuführen.

Unsere Tagesordnung:

1. Wir sind Interessierte und Anwohner*innen, die sich zum Anliegen gesetzt haben, den Verkehr um die Ansbacher Altstadt zu beruhigen und Tempo 30 auf den Straßen um das Zentrum durchzusetzen. Eine neue Gesetzgebung des Bundes hat dies seit 2024 erleichtert. Bessere Luft, weniger Lärm wären die Folgen und Nächte, in denen die Anwohner mit offenen Fenstern im Sommer schlafen können.

2. Es gibt seit einiger Zeit eine Initiative, die sich für die Wiederbelebung der Bahnstrecke Wassertrüdigen bis Nördlingen und Nördlingen bis Dombühl einsetzt. Große Teile liegen davon im Landkreis Ansbach. Das hätte Folgen für die Städte Ansbach, Feuchtwangen und Dinkelsbühl, denn eine stündliche Bahnverbindung in die Stadt würde den Autoverkehr verringern. Die Initiative braucht Menschen, die an ihrer Seite stehen und sie bei diesem Ziel unterstützen.

3. 2025 konnten wir sehr glücklich den Dokumentarfilm „Lust auf Wandel - wie wir unsere Mobilität verändern können“ nach sechs Jahren beenden. Wir möchten ihn in die Kinos in Ansbach, Feuchtwangen, Dinkelsbühl und Rothenburg o.T. bringen und dafür braucht es Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich dafür einsetzen.

4. Freie Themen von den Teilnehmenden

5. Wir wählen eine Sprecherin bzw. einen Sprecher für unsere neue Kreisgruppe.

Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir Sie zur besseren Planung um eine Rückmeldung.
 

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news-20407 Thu, 26 Feb 2026 20:29:06 +0100 VCD-Mitglieder stehen zur Wahl /startseite/detail/vcd-mitglieder-stehen-zur-wahl Folgende Mitglieder des VCD Aschaffenburg-Miltenberg treten bei der Stadtratswahl in Aschaffenburg an und haben uns die Freigabe gegeben, euch das hier mitzuteilen:

Claudia Gerweck, Die Grünen, Platz 35
Dennis Handt, Die Grünen, Platz 2
Emilia Handt, Die Grünen, Platz 5
Monika Hartl, Die Grünen, Platz 1
Michael Markert, Die Grünen, Platz 10
Peter Michaeli, Die Grünen, Platz 14
Michael Panzner, Die Grünen, Platz 40
Ralph Sattmann, Die Grünen, Platz 28
Bernhard Schmitt, ÖDP, Platz 1
Dirk Simon, Die Grünen, Platz 16
Marco Stahl, Die Grünen, Platz 26
Sinja Stemmler, Die Grünen, Platz 13
Rudolf Syndikus, Die Grünen, Platz 38
Niklas Wagener, Die Grünen, Platz 6
Elias Weckwerth, Die Grünen, Platz 4

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news-20406 Thu, 26 Feb 2026 19:59:58 +0100 Welche Parteien in Aschaffenburg wollen die Mobilitätswende - und welche nicht? /startseite/detail/welche-parteien-in-aschaffenburg-wollen-die-mobilitaetswende-und-welche-nicht Zur Kommunalwahl 2026 in Aschaffenburg hat der VCD Wahlprüfsteine zum Thema Mobilität veröffentlicht. Ziel war es, transparent zu machen, wie sich die Parteien zu zentralen Fragen einer nachhaltigen, klimagerechten und sozial ausgewogenen Verkehrspolitik positionieren.

7 von 10 Parteien haben auf die Fragen des VCD geantwortet.

Im Zukunftsdialog Mobilität am 25.02.2026 wurden die Ergebnisse vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Parteien Die Linke, Kommunale Initiative, Volt, Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP bekennen sich klar zur Mobilitätswende. Sie waren im Zukunftsdialog zudem mit Kandidierenden vertreten, um ihre Positionen näher zu erläutern und mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Keine Antworten erhielten wir leider von SPD, CSU und FDP.

Hier die Antworten und die Auswertung zum Nachlesen:

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news-20383 Sun, 22 Feb 2026 19:45:15 +0100 Bürgerbegehren „zurück auf Los“ erfolgreich – symbolische Unterschriftenübergabe. /startseite/detail/buergerbegehren-zurueck-auf-los-erfolgreich-symbolische-unterschriftenuebergabe Foto: www.zurueck-auf-los.de

Bürgerbegehren ‚Lieber zurück auf los!‘ hat das erste Etappenziel erreicht - mehr als die erforderliche Anzahl von Unterschriften sind gesammelt.

Wie geplant, konnten rechtzeitig zur Kommunalwahl 2026 weit mehr als die erforderliche Anzahl von Unterschriften gesammelt werden. So geben die vielen UnterzeichnerInnen mit Ihrer Unterschrift der künftigen Nürnberger Stadtpolitik einen klaren Auftrag mit auf den Weg. Dies möchten wir gemeinsam mit uns nahestehenden Gruppierungen feiern und uns gleichzeitig für die hervorragende Unterstützung bedanken.

Wann: Freitag, 27.02.2026 – 14.00-15.30 Uhr

Wo: Haupteingang Wolff’sches Rathaus, Rathausplatz 2, gegenüber

Kirche St. Sebald

Was: Im Rahmen des nachfolgend in Fürth stattfindenden Klimastreiks werden wir eine symbolische Übergabe veranstalten.

Die offizielle, persönliche Übergabe der Unterschriftenlisten erfolgt dann am Montag, den 30.03.2026 direkt beim Wahlamt der Stadt Nürnberg. Da uns als Nürnberger Bürger*innen auch das Wohl der städtischen Angestellten während der anstrengenden Kommunalwahl am Herzen liegt, haben wir uns mit dem Wahlamt auf diesen Termin verständigt.

Hier die Presseberichte dazu:

https://www.nn.de/nuernberg/zuruck-auf-los-burgerbegehren-bremst-frankenschnellwegausbau-in-nurnberg-nochmals-aus-1.15025559

https://www.radio-z.net/14-000-buergerinnen-wollen-zurueck-auf-los-das-buergerbegehren-gegen-den-ausbau-des-frankenschnellwegs-80718/

https://share.google/TykJ9U3eISM6dVoD1

 

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news-20382 Sun, 22 Feb 2026 16:59:16 +0100 Schulstraßen jetzt: 2.-6.3.26: Grundschule Ziegelstein, 20.-24.4.26 Große Schulstraßen-Aktion in Nürnberg, Fürth und Erlangen /startseite/detail/schulstrassen-jetzt-2-6326-grundschule-ziegelstein-20-24426-grosse-schulstrassen-aktion-in-nuernberg-fuerth-und-erlangen Foto: www.schulstrassen-jetzt.de

Sie wollen,

dass auch an Ihrer Schule die Kinder sicher und eigenständig zu Schule kommen? 
Kontaktieren Sie uns, falls Sie gerne eine sichere Schulstraße einrichten wollen – dauerhaft oder evtl. auch erstmal als Versuch im Rahmen einer Aktion.
Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung und Durchführung der Aktion.
Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns über Ihr Interesse.

Wir wollen,

dass alle Kinder in Nürnberg / Fürth selbstständig und sicher zur Schule gehen können.
Die Schulwegsicherheit muss auch ohne Begleitung durch die Eltern gewährleistet sein. Elterntaxis, die die Sicherheit der anderen Kinder
gefährden und die gesunde Entwicklung der eigenen Kinder behindern, sollen überflüssig werden. Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, dass Schulstraßen
zu einem festen Bestandteil des Verkehrsnetzes vor Schulen werden.

Die Vorteile:
– Reduzierung der Umweltbelastung (v.a. für die Anwohner)
– Zeitersparnis für die Eltern
– Förderung der körperlichen, geistigen und psychischen Gesundheit und des sozialen Miteinanders der Kinder.

Um das zu erreichen,
– vernetzen wir interessierte Personen,
–  führen wir regelmäßig – in Kooperation mit den Schulfamilien -Schulstraßenaktionen durch,
–  initiieren und unterstützen wir Aktionen von Schulen,
–  betreiben wir Öffentlichkeitsarbeit und
–  leisten wir Überzeugungsarbeit bei den relevanten Akteuren

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news-20378 Fri, 20 Feb 2026 13:39:59 +0100 PM: Lieber Straßenbahn bauen statt von U-Bahn reden! /startseite/detail/pmc2a0lieberc2a0strac39fenbahnc2a0bauenc2a0stattc2a0vonc2a0u-bahnc2a0reden Foto: Hans-Martin Schmid

https://online-service2.nuernberg.de/buergerinfo/si0056.asp?__ksinr=16066

„Bevor sich die Stadt Nürnberg in dieses neue und teure unterirdische Abenteuer stürzt, sollte sie ihre Hausaufgaben machen und diejenigen Straßenbahnprojekte aus dem Nahverkehrs-Entwicklungsplan (NVEP2025) umsetzen, die einen belegten positiven Nutzen haben“, findet der Vorsitzende Christoph Wallnöfer.

Insbesondere stehen an: die Altstadtquerung, die Anbindung der Technischen Hochschule und die Straßenbahnerschließung des Südklinikums von der Bauernfeindstraße aus.

Diese Projekte zusammen kosten die Stadt nur ein Bruchteil des Eigenanteils, der in einem neuen U-Bahn-Loch versenkt würde. Zudem sollte die Verwaltung prüfen, ob Eibach und Reichelsdorf nicht auch durch eine Straßenbahn erschlossen werden kann und ob der Nutzen-Kosten-Faktor dafür nicht klar besser ist als die ermittelten wackeligen 1,03 für den U-Bahn-Traum, oder vielleicht auch -Albtraum, wenn große Kosten- und Bauzeitsteigerungen hinzukommen.

Hier ein Pressebericht dazu:

www.nn.de/nuernberg/teures-abenteuer-nurnberger-stadtrat-entscheidet-uber-u-bahn-ausbau-nach-reichelsdorf-1.15020088

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news-20307 Sat, 07 Feb 2026 13:13:00 +0100 7.2.2026 13:30 Uhr Richard-Wagner Platz: Flashmob Altstadtring /startseite/detail/722026-1330-uhr-richard-wagner-platz-flashmob-altstadtring 2030 soll es eine Landesgartenschau am Burgring geben. Fragt man in der Verwaltung, wie weit die Planung der Radvorrangroute am Altstadtring ist, erfährt man, dass es noch nicht mal einen Planungsauftrag gibt. Man wird auf die Projektgruppe für die Gartenschau verwiesen, da es einen Zusammenhang mit den dazu erforderlichen Umbauten gibt. Aber dort fühlt sich niemand zuständig.

Die Zeit drängt! Denn was in Kürze gebaut wird, könnte sehr hinderlich sein, wenn man einen separaten 2-Richungsradweg gemäß des vereinbarten Standard bauen will.

 

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news-20308 Sat, 07 Feb 2026 11:00:00 +0100 VCD Mainfranken/Rhön beim bunten Heuchelhof /startseite/detail/vcd-mainfranken-rhoen-beim-bunten-heuchelhof Der VCD beteiligt sich mit einem Infostand zum Thema nachhaltige Mobilität an der Initiative “bunter Heuchelhof”.

Am 7.2. findet ihr uns zwischen 11 und 14 Uhr am Place de Caen. Von dort aus starten wir dann zur Fahrrad-Demo.

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news-20306 Sat, 31 Jan 2026 15:52:59 +0100 Stadtrat 2026: Verkehrswende wählen /startseite/detail/stadtrat-2026-verkehrswende-waehlen Mit eiserner Disziplin wird nach wie vor versucht, daran festzuhalten; man hat bisher die absolute Mehrheit. Warum auch immer bisher die beiden Parteien gewählt wurden: Dass damit eine Mehrheitsentscheidung zugunsten des FSW-Tunnels gefallen wäre, kann trotzdem niemand ernsthaft behaupten. Fast alle Wähler*innen haben einfach eine Liste angekreuzt.

Hier bietet das Kommunalwahlrecht Chancen. Man kann gezielt bis zu 70 Kandidaten aus beliebig vielen Listen wählen. Die bekommen damit deutlich bessere Chancen auf einen Sitz im Stadtrat. Aber wie erfährt man, welche Kandidat*innen genau welche Positionen vertreten?

Hier bekommen Sie dafür nötige Informationen: https://bayern.vcd.org/der-vcd-in-bayern/nuernberg/wahlpruefsteine-gesamtauswertung . Wir haben 10 Fragen mit differenzierten Antwortmöglichkeiten entworfen und alle uns bekannten demokratischen Listen angeschrieben. Mit der Bitte, diese an Ihre Kandidaten weiterzuleiten.

Hier die Fragen zusammen mit Hintergrundinformation, warum wir welche Antwort wie bewerten: https://bayern.vcd.org/der-vcd-in-bayern/nuernberg/wahlpruefsteine-einzelantworten

Wir bekamen sehr viele Antworten, oft mit ausführlichen Erklärungen. Unsere Auswertungen und die Antworten im Original finden Sie hier: https://bayern.vcd.org/der-vcd-in-bayern/nuernberg/wahlpruefsteine-listenauswertungen

Lange war nicht klar, ob VOLT an der Kommunalwahl teilnehmen kann. Die dafür nötigen Unterschriften kamen erst ganz zum Schluss zustande. Deshalb bekamen wir deren Antwort erst deutlich nach Redaktionsschluss unserer „Wendeschleife“. Hier auf unseren Internetseiten wurde diese Partei jedoch in der Auswertung noch berücksichtigt.

Hier eine Veröffentlichung dazu:

zukunftsaktiv.de/wahlpruefsteine-zur-kommunalwahl-26-nuernberg/

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news-20304 Thu, 29 Jan 2026 15:29:13 +0100 Der automobile Mensch, Irrwege einer Gesellschaft und mögliche Auswege /startseite/detail/freitag-30-januar-2026-1900-uhr-vortrag-und-diskussion-der-automobile-mensch-irrwege-einer-gesellschaft-und-moegliche-auswege Freitag, 30. Januar 2026, 19:00 Uhr |   Vortrag und Diskussion

Der automobile Mensch, Irrwege einer Gesellschaft und mögliche Auswege

Filme und Diskussion mit Referent Stadtplaner Dr. Reinhard Seiß, urban+, Wien
Im Neuen Museum Nürnberg (NMN)

Trotz vieler Worte über Nachhaltigkeit und Klimachutz herrscht große Scheu vor grundlegenden Veränderungen. Die Beharrungskräfte von Wirtschaft und Politik, an eingefahrenen Strukturen festzuhalten, sind nirgends größer als im Bereich „Bauen und Mobilität“. Wie eng beides miteinander verknüpft ist, wie wichtig gerade hier eine Transformation für die Zukunft von Mensch und Natur ist, zeigt dieser Film mit eindrücklichen Bildern aus dem ganzen deutschen Sprachraum. Dabei führt uns Dr. Reinhard Seiß, im Film unterstützt von Kabarettist Christian Springer, nicht nur Erschütterndes bis teilweise Absurdes vor Augen, sondern macht auch Hoffnung durch überzeugende Beispiele, wie wir der Mobilitätsfalle entrinnen könnten.

Termin: 30. Januar 2026, 19:00–21:00 Uhr
Ort: NEUES MUSEUM, Klarissenplatz
Film (90min) und anschließend Diskussion mit Dr. Reinhard Seiß 
Veranstalter:  BauLust eV., Zurück-auf-Los in Kooperation mit VCD und dem Neuen Museum

Der Eintritt ist frei.

Im Anschluss kann bei Getränken, gesponsert von Schnitzer& weiter diskutiert werden.

Hier ein Pressebericht dazu:

www.nn.de/region/okologischer-raubbau-ohne-jeden-sinn-verkehrsexperte-gegen-ausbau-von-frankenschnellweg-1.14982031

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news-20212 Mon, 12 Jan 2026 19:52:17 +0100 Kommunalwahl 2026: Welche Parteien stehen für faire, sichere und klimafreundliche Mobilität? /startseite/detail/welche-parteien-stehen-fuer-faire-sichere-und-klimafreundliche-mobilitaet Im Vorfeld der Kommunalwahl 2026 in Aschaffenburg hat der VCD Kreisverband Aschaffenburg–Miltenberg, Wahlprüfsteine zum Thema Mobilität erarbeitet.

Mit diesen Wahlprüfsteinen möchten wir transparent machen, welche verkehrs- und mobilitätspolitischen Positionen die zur Wahl antretenden Parteien vertreten. Alle demokratischen Parteien wurden angeschrieben und gebeten, zu den formulierten Fragen Stellung zu nehmen.

Die eingegangenen Antworten werden wir beim Zukunftsdialog Mobilität am 25. Februar 2026 vorstellen und gemeinsam mit Interessierten diskutieren. Ziel ist es, eine informierte Meinungsbildung zu ermöglichen und den Austausch zwischen Politik, Zivilgesellschaft und Bürger:innen zu fördern.

Hier unsere Fragen in der Kurzfassung:

  1. 1. Schulwege
    Wie wollen Sie die Schulwege in Aschaffenburg sicherer gestalten – insbesondere in Bezug auf Infrastruktur, verkehrsberuhigende Maßnahmen und den Bring- und Holverkehr, damit Kinder sicher zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Schulbus unterwegs sein können?
  2. 2. Kontrolle und Durchsetzung der StVO
    Sind Sie bereit, die StVO im Stadtgebiet Aschaffenburg konsequenter als bisher durchzusetzen und dabei auch auf innovative Lösungen wie das beschriebene Scan-Fahrzeug zur Parkraumüberwachung zurückzugreifen?
  3. 3. Gehwegparken
    Sind Sie zufrieden mit dem aktuellen Vorgehen und der Geschwindigkeit der Lösung des Problems Gehwegparken in Aschaffenburg oder würden Sie daran etwas ändern?
  4. 4. Tempo 30 im Stadtgebiet
    Wie beurteilen Sie die Einführung von Tempo 30 innerorts in Aschaffenburg? Welche Ziele verfolgen Sie damit in Bezug auf Verkehrssicherheit, Lärmminderung und Lebensqualität?
  5. 5. Gleichberechtigung aller VerkehrsteilnehmerInnen
    Wollen Sie künftig die Gleichberechtigung aller VerkehrsteilnehmerInnen (FußgängerInnen, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, AutofahrerInnen, RadfahrerInnen, ÖPNV-NutzerInnen) verbessern, um die Sicherheit für alleMenschen gleichermaßen zu gewährleisten? Welche Ziele verfolgen Sie dabei und welche Maßnahmen planen Sie umzusetzen?
  6. 6. Ausbau des ÖPNV
    Welche konkreten Maßnahmen planen Sie, um den öffentlichen Personennahverkehr in Aschaffenburg in den kommenden Jahren auszubauen und attraktiver zu gestalten?
  7. 7. Fuhrpark der Stadtwerke
    Sind Sie bereit, den kommunalen Fuhrpark und die Stadtverkehre möglichst zügig auf umweltfreundliche bzw. elektrische Antriebe umzurüsten – inklusive der notwendigen Investitionen in Lade- und Tankinfrastruktur, damit Elektro- oder emissionsfreie Busse nicht nur Zukunftsvision bleiben, sondern zeitnah Realität werden?
  8. 8. Budget
    Welche Etatmittel sind vorgesehen, um den Radverkehr, den Fußgängerverkehr sowie den öffentlichen Personennahverkehr in Aschaffenburg zu fördern?
     

Und hier die ausführlichen Wahlprüfsteine: 

1. Schulwege 

Eine aktuelle Analyse des ACE Auto Club Europa hat bundesweit 167 Schulwege untersucht – und kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Nur etwa 5 % aller getesteten Schulwege gelten als sicher, während rund ein Drittel als mangelhaft und einige sogar als gefährlich bewertet wurden. Die Bewertung berücksichtigt sowohl die Infrastruktur vor den Schulen als auch den Bringverkehr. Bei etwa 41 % der beobachteten Elterntaxi-Fahrten wurden Verkehrsregeln missachtet, etwa durch Halten im Halteverbot oder auf Gehwegen; das kann die Sicherheit für zu Fuß gehende Kinder erheblich beeinträchtigen. In Bayern liegt ein Großteil der Schulwege im bundesweiten Durchschnitt, bei zwei Schulen wurde die Sicherheit aber als gefährlich eingestuft – darunter auch die Pestalozzi Schule in Aschaffenburg (Schweinheim). Der ACE fordert deshalb systematische Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur und des Bringverkehrs, um Kinder besser zu schützen. 

Quelle: 

„Alarmierendes Ergebnis“ bei Schulweg-Check – Stadt in Bayern schneidet aber sehr gut ab. (2025, 21. Oktober). Abgerufen am 6. Januar 2026, von https://www.merkur.de/bayern/elterntaxi-bayern-schulweg-sicher-bad-aibling-check-ergebnisse-kinder-deutschland-93994835.html 

Wie wollen Sie die Schulwege in Aschaffenburg sicherer gestalten – insbesondere in Bezug auf Infrastruktur, verkehrsberuhigende Maßnahmen und den Bring- und Holverkehr, damit Kinder sicher zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Schulbus unterwegs sein können? 

 

2. Kontrolle und Durchsetzung der StVO 

In Baden-Württemberg werden erstmals sogenannte Scan-Autos im kommunalen Raum getestet. Diese Fahrzeuge sind mit mehreren Kameras ausgestattet und erfassen beim Vorbeifahren Kennzeichen parkender Autos, die dann automatisch mit digitalen Parkberechtigungen abgeglichen werden. Ziel ist es, Parkverstöße effizienter aufzudecken – etwa fehlende Parkscheine oder blockierte Rad- und Gehwege – und so Ordnungsdienste zu entlasten sowie die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern, da Busse, Fahrradfahrende und FußgängerInnen weniger behindert werden. Erfahrungen aus Frankreich und den Niederlanden zeigen, dass solche Systeme sowohl die Kontrolle beschleunigen als auch Kosten senken können. 

Quelle: 

ZDFheute. (2025, 4. Mai). Wie Scan-Autos gegen Falschparker kämpfen. ZDFheute. Abgerufen am 6. Januar 2026, von https://www.zdfheute.de/panorama/falschparker-scan-auto-ordnungsamt-100.html 

Sind Sie bereit, die StVO im Stadtgebiet Aschaffenburg konsequenter als bisher durchzusetzen und dabei auch auf innovative Lösungen wie das beschriebene Scan-Fahrzeug zur Parkraumüberwachung zurückzugreifen? 

 

3. Gehwegparken

Gehwegparken ist grundsätzlich nach StVO verboten, darf also nur dort stattfinden, wo es durch Verkehrszeichen ausdrücklich erlaubt ist. In der Vergangenheit wurde es vielerorts geduldet, was jedoch insbesondere FußgängerInnen, Eltern mit Kinderwagen und mobilitätseingeschränkte Menschen behindert und auch Busse oder Rettungsfahrzeuge beeinträchtigt. 

Der Stadtrat hat im Januar 2024 beschlossen, dass Gehwegparken künftig nur noch erlaubt sein soll, wenn mindestens 1,80 Meter Restgehwegbreite für den ungehinderten Fußverkehr bleiben – orientiert an den Vorgaben für barrierefreies Bauen. Auf dieser Grundlage wurde ein gesamtstädtisches Konzept erstellt, in dem geprüft wird, wo Gehwegparken zulässig ist, welche Gehwege ausreichend breit sind und wie Verstöße künftig geahndet werden. Erste Planungsschritte für konkrete Straßenabschnitte wurden 2025 vorgestellt; Bürgergespräche sind Teil des Prozesses, bevor Maßnahmen umgesetzt werden. 

Quelle: 

Aschaffenburg, S. (o. D.). Parken in Aschaffenburg. Stadt Aschaffenburg. Abgerufen am 6. Januar 2026, von https://www.aschaffenburg.de/Leben-in-Aschaffenburg/KFZ-Stra%C3%9Fe-und-Verkehr/Stra%C3%9Fe-Verkehr/Parken-in-Aschaffenburg/ 

Sind Sie zufrieden mit dem aktuellen Vorgehen und der Geschwindigkeit der Lösung des Problems Gehwegparken in Aschaffenburg oder würden Sie daran etwas ändern? 

 

4. Tempo 30 im Stadtgebiet
Laut einer aktuellen Studie, die unter anderem 14 Städte weltweit untersucht hat, führt eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 innerorts zu weniger Verkehrsunfällen und Verletzten, während sich die Fahrtzeiten in der Regel kaum verlängern. Die Analyse zeigt, dass Tempo 30 die Sicherheit deutlich erhöht und gleichzeitig Potenziale für eine steigende Lebensqualität, weniger Lärm und geringere Emissionen bietet – ohne erhebliche Zeitverluste für Autofahrende. 

Quelle: 

Dpa. (2026, 3. Januar). Verkehr: Studie zu Tempo 30: Weniger Unfälle, kaum längere Fahrzeit. DIE ZEIT. Abgerufen am 6. Januar 2026, https://www.zeit.de/news/2026-01/03/studie-zu-tempo-30-weniger-unfaelle-kaum-laengere-fahrzeit 

Wie beurteilen Sie die Einführung von Tempo 30 innerorts in Aschaffenburg? Welche Ziele verfolgen Sie damit in Bezug auf Verkehrssicherheit, Lärmminderung und Lebensqualität

 

5. Gleichberechtigung aller VerkehrsteilnehmerInnen 

In Aschaffenburg werden im Winter Fahrbahnen für den Kfz-Verkehr geräumt, Rad- oder Fußwege jedoch nicht bzw. verspätet. (Beispiele oben im Bild).

Wollen Sie künftig die Gleichberechtigung aller VerkehrsteilnehmerInnen (FußgängerInnen, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, AutofahrerInnen, RadfahrerInnen, ÖPNV-NutzerInnen) verbessern, um die Sicherheit für alle Menschen gleichermaßen zu gewährleisten? Welche Ziele verfolgen Sie dabei und welche Maßnahmen planen Sie umzusetzen? 

 

6. Ausbau des ÖPNV 

Welche konkreten Maßnahmen planen Sie, um den öffentlichen Personennahverkehr in Aschaffenburg in den kommenden Jahren auszubauen und attraktiver zu gestalten? 

 

7. Fuhrpark der Stadtwerke 

Die Aschaffenburger Stadtwerke setzen aufgrund von Infrastruktur- und Wartungsproblemen vorübergehend wieder auf Dieselbusse. Die Wasserstoff- und Elektrobusse haben technische Schwierigkeiten, benötigen viel Platz zum Laden und sind teuer in der Wartung. Auch die Wasserstoffversorgung ist nicht immer „grün“. Obwohl die Stadtwerke langfristig auf emissionsfreie Fahrzeuge setzen, müssen sie im nächsten Jahr neue Diesel-Gelenkbusse kaufen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. 

Quelle: 

Gast, K. (2025, 23. Dezember). Warum die Aschaffenburger Verkehrsbetriebe wieder auf Diesel-Busse setzen. Main-Echo. Abgerufen am 6. Januar 2026, von https://www.main-echo.de/region/stadt-kreis-aschaffenburg/warum-die-aschaffenburger-verkehrsbetriebe-wieder-auf-diesel-busse-setzen-art-8638418 

Sind Sie bereit, den kommunalen Fuhrpark und die Stadtverkehre möglichst zügig auf umweltfreundliche bzw. elektrische Antriebe umzurüsten – inklusive der notwendigen Investitionen in Lade- und Tankinfrastruktur, damit Elektro- oder emissionsfreie Busse nicht nur Zukunftsvision bleiben, sondern zeitnah Realität werden? 

 

8. Budget 

Welche Etatmittel sind vorgesehen, um den Radverkehr, den Fußgängerverkehr sowie den öffentlichen Personennahverkehr in Aschaffenburg zu fördern? 

 

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news-20200 Sun, 11 Jan 2026 19:46:04 +0100 Fürth: Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten /startseite/detail/fuerth-podiumsdiskussion-mit-den-ob-kandidaten Bild: Klemens Heinl

Zeit: Mi, 28.01.2026 von 19-21 Uhr
Ort: VHS Volkshochschule Fürth, Hirschenstr. 27, 90762 Fürth

Der VCD veranstaltet die Podiumsdiskussion gemeinsam mit den Fürther Verkehrsverbänden ADFC, FuSS e.V., ACE und der Initiative „Schulstraßen jetzt!“

Moderiert wird die Veranstaltung von Lilian Aline Drexler.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der 3 OB-Kandidaten werden diesen die von uns gemeinsam ausgearbeiteten Fragen gestellt:

I. Fußwege
1. Werden Sie in der kommenden Stadtratsperiode komfortable Laufachsen umsetzen?
Uns interessiert konkret die vom FuSS e.V. geforderte Grüne Fußgängerachse (Verbindung Stadtpark - Südstadtpark) und die Verbindung Fußgängerzone - Hornschuchpromenade.
2. In welchem Umfang werden Sie bessere Querungshilfen für den Fußverkehr voranbringen?

II. Radwege
1. Werden Sie sich für die weitere Einrichtung von Fahrradstraßen einsetzen und das „Radfahren erlaubt" auf Gehwegen weiter einschränken?
2. Seit Jahren wird der Radweg von Wachendorf zur Heilstättenstraße gefordert. Dem ADFC sind viele Unfälle auf dem Bahnübergang bekannt. Verschärft wird die Situation derzeit durch die Zunahme des Kfz-Verkehrs wegen der Sperrung der Zirndorfer Brücke. Wann wird dieser Radweg endlich gebaut?

III. ÖPNV
1. Welche Maßnahmen sollte die Stadt für eine seit Jahren vom VCD geforderte Busbeschleunigung ergreifen?
2. Sollten mehr Mittel für den barrierefreien Ausbau von Haltestellen bereitgestellt werden? Wir bitten Sie dabei auch auf die geplante Mobilitätsdrehscheibe am Hauptbahnhof, einzugehen, da dieser seitens der DB endlich entsprechend umgebaut wird.

IV. Schulwegsicherheit
1. Unsere gemeinsame Initiative „Schulstraßen jetzt!“ beglückwünscht Fürth zur Etablierung der Schulstraße für die GS Frauenschule. An welchen weiteren Grundschulen werden in der kommenden Stadtratsperiode Schulstraßen für sicherere Schulwege eingeführt?
2. Wie sehr möchten Sie die Kinder schützen? Welche Einschränkungen für den Motorisierten Individualverkehr (= MIV) sind möglich?

V. Allgemeine Mobilitätsfragen
1. Die Reduzierung der Geschwindigkeit erhöht die vom ACE geforderte Sicherheit im Straßenverkehr und hebt die Lebensqualität. Bitte stellen Sie die von Ihnen geplanten Maßnahmen zur Entschleunigung vor.
2. Unsere Straßen sind häufig zu schmal, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die einen fordern mehr Parkplätze, andere wie wir wünschen sich mehr lebenswerten Straßenraum für den Fuß- und Radverkehr, für Grün durch den Wegfall von Parkplätzen (Stichwort Flächengerechtigkeit). Wie wollen Sie dieses Dilemma angehen?

Ab ca. 20 Uhr haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen in Zusammenhang mit Verkehrsthemen an die 3 OB-Kandidaten zu stellen.

Nach einem Abschlusswort der 3 OB-Kandidaten endet unsere Veranstaltung pünktlich um 21 Uhr.

Die Podiumsdiskussion wird gemeinsam mit folgenden Verkehrsverbänden veranstaltet:

- ADFC (Klemens Heinl) www.fuerth.adfc.de
- FuSS e.V. (Andreas Sauter) www.fuss-ev.de
- ACE Automobil Club Europa (Andreas Gabler) www.ace.de
- und der Initiative Schulstraßen jetzt! (Thomas Schwerdtner) www.schulstrassen-jetzt.de

Hier ein Pressebericht dazu:

www.nn.de/fuerth/wie-geht-es-weiter-mit-dem-verkehr-in-furth-drei-ob-kandidaten-stellten-sich-fragen-1.15004207

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news-20199 Sun, 11 Jan 2026 16:56:54 +0100 Der Zukunftsdialog Mobilität geht auch 2026 weiter! /startseite/detail/der-zukunftsdialog-mobilitaet-geht-auch-2026-weiter Auch im neuen Jahr lädt der VCD wieder herzlich ins Bildungsbüro ein, um gemeinsam mit allen Interessierten über aktuelle und zukünftige Fragen der Mobilität zu diskutieren.

Wir bieten eine Mischung aus Fachvorträgen, Austausch und Diskussion und greifen dabei eine breite Themenpalette auf, die viele Menschen in Stadt und Region bewegt: vom Gehwegparken über Radwege im ländlichen Raum, von der Klimaneutralität in Städten bis hin zur E-Mobilität in Aschaffenburg. Expert:innen aus Miltenberg, Aschaffenburg und Frankfurt geben fachliche Impulse und stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Ob ihr euch regelmäßig mit Mobilitätsthemen beschäftigt oder einfach neugierig seid – alle sind willkommen, ihre Perspektiven einzubringen, mitzudiskutieren und sich zu vernetzen. Gemeinsam möchten wir darüber sprechen, wie eine nachhaltige, gerechte und zukunftsfähige Mobilität vor Ort aussehen kann.

Hier findet ihr das aktuelle Programm für 2026 in der Übersicht.

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news-20123 Thu, 18 Dec 2025 16:44:34 +0100 PM: Wahlprüfsteine 2026 - VCD sucht verkehrspolitisch interessierte Stadträte! /startseite/detail/pm-wahlpruefstein2026-vcd-sucht-verkehrspolitischinterssierte-stadtraete Dieser enthält 10 Fragen mit differenzierten Antwortmöglichkeiten zu aktuellen Verkehrsthemen.

Da das kommunale Wahlrecht es erlaubt, dass man aus verschiedenen Listen einzelnen Kandidat*innen bis zu 3 Stimmen geben kann, sind ausdrücklich nicht nur Antworten der Fraktionen erwünscht, sondern auch Rückmeldungen einzelner Bewerber*innen. Rechtzeitig vor der Stadtratswahl wird es dann detaillierte Auswertungen geben, aus denen hervorgeht, wie geantwortet worden ist. Einzelantworten werden besonders herausgestellt, weil wir davon ausgehen, dass sie von besonders an Verkehrsthemen interessierten Kandidat*innen kommen.
Die Antwortmöglichkeiten geben nicht nur die VCD-Position wieder, sondern auch mögliche andere Antworten. Dies ermöglicht den Wähler*innen die Antworten mit den eigenen Ansichten zu den gestellten Fragen abzugleichen.
Nachtrag: Die Antworten sind mittlerweile ausgewertet: : https://bayern.vcd.org/der-vcd-in-bayern/nuernberg/wahlpruefsteine-gesamtauswertung

Falls Sie Rückfragen haben, können Sie sich gerne an unseren Projektleiter wenden:
Hans Luntz
Tel.: 0911/719040
Mobil: 01575-1330698

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news-20083 Mon, 08 Dec 2025 15:53:23 +0100 Der VCD-Nikolaus überrascht so manchen Fahrgast /startseite/detail/der-vcd-nikolaus-ueberrascht-so-manchen-fahrgast Verantwortet hat diese Aktion in den vergangenen Jahren der Landshuter Verkehrsverbund (LAVV), der jetzt wegen dem Beitritt unserer Region zum MVV am 1.Januar 2026 kurz vor der Auflösung steht.

Deshalb haben wir uns für den 6.Dezember eine besondere Aktion ausgedacht. Vorstandsmitglied Siegfried Polsfuß fährt als Nikolaus – mit seinem Deutschlandticket in der Hosentasche – im Landshuter Stadtbus und bedankt sich. „Haben Sie eine Fahrkarte?“ schallt es durch so manches Fahrzeug. „Aber wir kontrollieren das nicht“ beruhigt die Nikolaus-Begleiterin Verena Putzo-Kistner. „Wir möchten uns bei den Fahrgästen dafür bedanken, dass sie trotz notwendiger Fahrkarte mit dem Bus fahren“. Kleine Süßigkeiten bringen die eine oder den anderen zum Schmunzeln: „nette Aktion – Dankeschön“. 

Beim Gang durch die Altstadt fällt unser Nikolaus auf, wird allseits freundlich begrüßt. Vor oder nach dem Fotografieren entsteht auch so manches Gespräch. Der VCD-Nikolaus erfährt dabei, dass in der Stadt Erding an allen Adventssamstagen kostenlos Bus gefahren werden kann, ebenso wie in Rosenheim. Warum in Landshut nicht? Diese Frage stellt sich der gesamte Kreisvorstand und überlegt, wie das in Zukunft auch hier wieder möglich wäre.

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news-19927 Tue, 11 Nov 2025 19:19:21 +0100 PM: 15-Minuten-Takt nach Zirndorf statt Brückenneubau! /startseite/detail/pm-15-minuten-takt-nach-zirndorf-statt-brueckenneubau Foto: Marcus Gloger

Spätestens am 17.11.2025 soll die Zirndorfer Brücke für Fahrzeuge aller Art gesperrt werden. Die bisherige Ablastung auf 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht brachte keinen Erfolg, da die Verkehrszeichen immer wieder missachtet werden.
Der Vorsitzende des VCD‘s Fürth schlägt deshalb vor, auf einen Neubau zu verzichten und stattdessen die Rangaubahn statt bisher alle 30 Minuten künftig im 15-Minuten-Takt fahren zu lassen.
„Ein Neubau der Zirndorfer Brücke bringt keine Verbesserung für Klimaschutz und sorgt nicht für weniger motorisierten Individualverkehr (MIV)“, mahnt Christoph Wallnöfer vom VCD an.
„Jetzt besteht die einmalige Chance, die vielen Millionen Euro nicht schon wieder in den Straßenverkehr zu investieren, sondern endlich in den umweltfreundlichen und nachhaltigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Bei der Rangaubahn von Fürth über Zirndorf nach Cadolzburg wurde erst neulich viel Geld in die Verbesserung etlicher Bahnübergänge und in einen barrierefreien Zugang zu den Bahnsteigen im Zirndorfer Bahnhof investiert. Der barrierfreie Ausbau des Fürther Hauptbahnhofs steht unmittelbar bevor.“

„Die vorhandene Infrastruktur muss optimal genutzt werden. Deshalb soll der Zug doppelt so oft fahren wie jetzt und macht dadurch den Brückenneubau für entbehrlich. Ich kaufe mir ja auch nicht ein Haus mit 6 Zimmern, und nutze dann nur 3 Zimmer, so Wallnöfer.

Langfristig sollen die Züge von Cadolzburg über Zirndorf und Fürth weiter über die nördliche Ringbahn zum Nordostbahnhof in Nürnberg fahren und dann weiter nach Gräfenberg. Dies fordert der VCD schon seit Jahrzehnten.
 

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news-19908 Sun, 09 Nov 2025 13:55:00 +0100 VCD fordert neue Potenzialanalyse für Steigerwaldbahn nach Vorbild der Werntalbahn /startseite/detail/vcd-fordert-neue-potenzialanalyse-fuer-steigerwaldbahn-nach-vorbild-der-werntalbahn Text:

Eine Neuberechnung des Fahrgastpotenzials der Steigerwaldbahn nach dem Vorbild der Werntalbahn fordert der Kreisverband Mainfranken-Rhön des ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD). Bei der Werntalbahn hatte eine erneute Potenzialanalyse im Auftrag des Landkreises Main-Spessart wesentlich höhere Werte als bei der älteren Version ergeben, so dass mit im Durchschnitt bis zu 1722 Fahrgästen die geforderte Marke von 1000 deutlich überschritten wurde und die Strecke somit als reaktivierungswürdig gelten kann. 

„Auch bei der Steigerwaldbahn haben sich wesentliche Rahmenbedingungen seit der Potenzialanalyse von 2021 geändert. So hat das Deutschlandticket die Fahrgastzahlen steigen lassen. Auch die Anbindung von Dörfern durch das On-Demand-System CallHeinz stärkt die Zubringerverkehre im Einzugsbereich der Steigerwaldbahn. Da insbesondere der Nordteil der Bahnstrecke von Gerolzhofen nach Schweinfurt nur knapp unter der 1000er-Marke lag, würde eine Neuberechnung sicher ebenso viel Sinn machen wie bei der Werntalbahn“, so die Kreisverbandsvorsitzende Lore Koerber-Becker.

Manfred Röder, der die VCD-Kreisgruppe Schweinfurt und den Arbeitskreis „Klimafreundliche Mobilität“ der Lokalen Agenda 2030 leitet, ergänzt: „Von einer Reaktivierung der Steigerwaldbahn würde der südliche Landkreis Schweinfurt wirtschaftlich enorm profitieren, da für Unternehmen wie für junge Familien ein guter ÖPNV-Anschluss oft die Bedingung ist sich dort anzusiedeln. Der nächstgelegene Bahnhof in Schweinfurt ist von Gerolzhofen aus nur mit ca. 45 Minuten Busfahrt erreichbar. Mit der Steigerwaldbahn ginge es in gut 20 Minuten, dabei könnten moderne und klimafreundliche Akkutriebwagen zum Einsatz kommen. 

Diese Chance sollte sich der Landkreis nicht verbauen.“ Für eine erneute Potenzialanalyse müssten allerdings der Landkreis und die Stadt Schweinfurt als ÖPNV-Aufgabenträger diese bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) anfordern.

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news-19803 Tue, 14 Oct 2025 11:26:36 +0200 PM: Gehwegparken verbieten statt zulassen! /startseite/detail/pm-gehwegparken-verbieten-statt-zulassen Foto: Marcus Gloger

Mehr Platz für Fußgänger*innen

Im Verkehrsausschuss am 9.10.2025 wurde im TOP Ö3 beschlossen, dass in der Friesenstraße die Autos künftig halbseitig auf dem Gehweg parken dürfen, damit die Feuerwehr und die Müllabfuhr besser durchkommen:

https://online-service2.nuernberg.de/buergerinfo/si0056.asp?__ksinr=15998

Dass die Problematik der engen Durchfahrtsgasse besteht, da die Autos heutzutage immer breiter werden, ist dem Vorsitzenden des VCD‘s, Christoph Wallnöfer, bewusst: „Es kann aber nicht angehen, dass zur Problemlösung die schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen bluten müssen, nämlich die Fußgänger*innen, vor allem Blinde, in der Mobilität eingeschränkte Personen und Eltern mit Kinderwagen“.

Der Gehweg wurde vor Jahrzehnten nicht zum Spaß so breit gebaut. Anscheinend waren damals die Verkehrsplaner vorausschauender. Sonst hätten sie ja damals den Gehweg gleich schmäler gebaut. Erst durch den Druck der Parkplatzsuchenden knickten die Kommunen vor etlichen Jahren ein und ließen immer mehr halbseitiges oder sogar ganzseitiges Gehwegparken zu.

„Zum Glück haben viele Nürnberger*innen für den Radentscheid unterschrieben, aus dem 2021 der Mobilitätsbeschluss der Stadt Nürnberg als Kompromiss entstanden ist. Dort sind neben Verbesserungen für den Radverkehr und dem ÖPNV eindeutig auch Verbesserungen für den Fußverkehr bestimmt worden, wobei sogar die Abschaffung des Gehwegparkens verankert ist. Jetzt soll plötzlich in der Friesenstraße eine Rolle rückwärts gemacht werden, obwohl es eine Alternative gibt: 21 Stellplätze müssen wegfallen, dann ist die Durchfahrtsgasse breit genug und die Fußgänger*innen haben wie bisher den Platz, den sie von den Verkehrsplaner beim letzen Umbau der Friesenstraße zugestanden bekommen haben“.

Wallnöfer fordert alle Stadträte auf, den unsäglichen Beschluss des Verkehrsausschusses in der nächsten Stadtratssitzung am Mi, 22.10.2025 zugunsten der Fußgänger*innen zu entscheiden und damit den durch das selbe Gremium gefassten Mobilitätsbeschluss einzuhalten.

Hier ein Pressebericht dazu:

www.nn.de/nuernberg/zuruck-in-die-80er-nurnberg-erlaubt-parken-auf-gehwegen-massive-kritik-von-helfern-1.14867158

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news-19800 Mon, 13 Oct 2025 00:42:46 +0200 FSW-Info: 03.11.2025 18:30 - 20:30 Vischers Kulturladen, Hufelandstraße 4, 90419 Nürnberg /startseite/detail/fsw-info-03112025-1830-2030-vischers-kulturladen-hufelandstrasse-4-90419-nuernberg Der Vortrag findet im Rahmen des Treffens der Ortsgruppe St. Johannis/Gostenhof statt.

Mach dir dein eigenes Bild, fordern der Mobilitätsforscher Prof. Kipke und die Architektin Brigitte Sesselmann: Die unendliche Geschichte des „Frankenschnellwegs“ zeigt, was herauskommt, wenn man Probleme von heute mit einer Denkweise von vorgestern lösen will. Schauen wir uns die städtischen Planungen genau an – für Laien verständlich! Wir sehen: viel Beton, lange Bauzeit, (noch) viel weniger Grün als heute. Denn die versprochenen Parks gibt es nur auf dem Papier. Es geht auch anders! Deswegen fordern wir mit dem Bürgerbegehren: „Lieber zurück auf Los“! 

Wir laden ein zur spannenden Diskussion!

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news-19673 Mon, 15 Sep 2025 13:15:26 +0200 Superblock Eröffnungsfest am Fr, 19.9.25 von 15-18 Uhr Austr./ Kernstr. /startseite/detail/superblock-eroeffnungsfest-am-fr-19925-von-15-18-uhr-austr-kernstr Sharepic: Autofrei leben

Hier Presseberichte dazu:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/superblock-im-nuernberger-stadtteil-gostenhof-ohne-autos-mehr-lebensqualitaet-in-der-stadt,UxWEGoz

www.nn.de/nuernberg/superblocks-in-nurnberg-kommen-an-weniger-parkplatze-mehr-raum-fur-menschen-in-gostenhof-1.14835675

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news-19416 Wed, 16 Jul 2025 09:51:32 +0200 Mi, 23.7.25 um 19 Uhr: Vortrag und Diskussion zum Frankenschnellweg auf AEG /startseite/detail/mi-23725-um-19-uhr-vortrag-und-diskussion-zum-frankenschnellweg-auf-aeg news-19289 Wed, 25 Jun 2025 10:47:26 +0200 Sa, 28.6.25 von 16-20 Uhr: Norisbiking auf dem Frankenschnellweg /startseite/detail/sa-28625-von-16-20-uhr-norisbiking-auf-dem-frankenschnellweg Sharepic: www.norisbiking.de

Zeitgleich zum Bürgerfest St. Leonhard / Schweinau werden wir, wie schon letztes Jahr, emissionsfreie Runden auf dem Frankenschnellweg drehen: mit Fahrrad, Lastenrädern, Inlinern, Skatebords, Rollern etc., oder auch ganz entschleunigt zu Fuß flanierend.

Dabei gibt es wieder viele Aktionen: Mit Sport und Spiel, Musik, Tanz und Kunst werden wir wieder die Weite und Dimension dieses ausschließlich dem Kraftverkehr gewidmeten Stadtareals erleben. Ein buntes Miteinander, das alle Generationen zusammenbringt.

Bei der Kundgebung veranschaulichen wir, wie die Trasse nach dem Ausbau des Frankenschnellwegs wirklich aussehen wird und welche konkreten Auswirkungen und Folgen dies für Anwohner wie auch für die gesamte Stadtbevölkerung hat.

Ein breites Bündnis aus der Mitte der Stadtgesellschaft setzt an diesem Tag ein kraftvolles Zeichen für eine gesunde, klimagerechte Entwicklung unserer Stadt, für eine Zukunft, die allen in Nürnberg Lebensqualität bietet und vielgestaltig-zeitgemäße Mobilität gewährleistet.

wann: Samstag 28. Juni 2025, 16 bis 20 Uhr, Aufbau ab 15 Uhr
wo: Frankenschnellweg zwischen Rothenburger Straße und Jansenbrücke
für: Lebensqualität, eine nachhaltige Stadtentwicklung in Nürnberg und die regionale Mobilitätswende, eine zeitgemäße Stadt- und Verkehrspolitik, für Menschen statt Autos im Zentrum der Planungen und für eine lebenswerte Stadt – auch noch für unsere Kinder und Enkel.

Weiter Infos unter www.norisbiking.de

Hier ein Pressebericht dazu:

https://www.nn.de/nuernberg/stau-furs-klima-auf-dem-frankenschnellweg-in-nurnberg-ging-wegen-einer-demo-nichts-mehr-1.14739586 (Auf Bild 19 seht ihr unseren ersten Wanderbaum und unsere bunten Anhaltewegebahnen)

 

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