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Nürnberg
Nürnbergs Bürgermeister Vogel bewarb kürzlich die Pläne zum Ausbau des Frankenschnellwegs mit den Worten: „Jetzt tun, was den Menschen nutzt“.
Mit dem Ausbau des Frankenschnellwegs sollen die unmittelbaren Anwohner vom Verkehrslärm entlastet werden. Die Nachteile für die ganze Stadt wären jedoch gravierend.
Noch mehr Autoverkehr, noch mehr Lärm und noch mehr Schadstoffe. Der ÖPNV würde geschwächt. Und die städtebauliche Sünde, dass zentrumsnahe Stadtviertel durch breite Autostraßen getrennt sind, würde zementiert.
Der VCD Nürnberg schlägt daher vor, die Teile der Planung umzusetzen, die tatsächliche Verbesserungen bringen –den Vollausbau mit seinen negativen Folgen aber nochmals zu überdenken.
Es ist unstrittig, dass auch Nürnberg dringend eine Verkehrswende braucht. Deshalb ist es widersinnig, heute noch eine Autobahn mitten durch die Stadt zu planen!
„Weshalb also nicht kurzfristig das tun, was jetzt den Menschen nutzt? Und das lassen, was den Menschen schadet!“
Hier gibt es weitere <link file:7719 _blank download file>Hintergründe zum Konzept.